Das Ende Des Totemismus PDF EPUB Download

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Das Ende des Totemismus

Author: Claude Lévi-Strauss

Publisher:

ISBN:

Category: Religion

Page: 140

View: 558

Das Ende des Totemismus (Le totémisme aujourd' hui, dt.- Uebers. v. Hans Naumann. Dt. Erstausg. 1.-8. Tsd.).

Author: Claude Lévi-Strauss

Publisher:

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Category:

Page: 140

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Natur und Kultur bei Claude Lévi-Strauss

Author: Anton Fischer

Publisher: Leipziger Universitätsverlag

ISBN:

Category: Nature and civilization

Page: 112

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Der Totemismus-Begriff bei Claude-Lévi Strauss

Author: Tobias Sowade

Publisher: GRIN Verlag

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Page: 32

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,0, Universitat Erfurt, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: "sehr intelligente Arbeit," Abstract: Der Totemismus-Begriff wurde mehr als ein Jahrhundert in seiner Bedeutung definiert, ohne wissenschaftlichen Objektivitatsanspruch verwendet und stets evolutionistischen Religionstheorien als ursprunglichste Religionsform primitiver Gesellschaften zugrunde gelegt. Moderne Forschungsansatze, vor allem ab dem fruhen zwanzigsten Jahrhundert, uberarbeiteten bekannte Totemismus-Konzepte und eroffneten einen Diskurs vorrangig unter der Maxime einer historisch fortlaufenden Konstanz dieser Begrifflichkeit. 1] Claude Levi-Strauss, einer der bedeutendsten Ethnologen und Anthropologen der Moderne, erorterte in seinem Werk Das Ende des Totemismus" (Paris 1962) grundlegende Kritikpunkte am Terminus Totemismus sowie dessen Konstruktion und historischer Bildung. In dieser Arbeit wird die historische Diskontinuitat der Begriffsbildung und die Konstruktion des Totemismus-Begriffes auf Grundlage des von Levi-Strauss veroffentlichten Werkes untersucht. Im ersten Teil der Untersuchung soll eine Betrachtung vom Verhaltnis des Anthropologen zu dem evolutionistisch gepragten Begriff der Religionswissenschaft des 18. - 20. Jahrhunderts im Fokus stehen. Im anschliessenden Themenkomplex wird vordergrundig die Methodik zur Erschliessung seines Grundverstandnisses zum Totemismus-Begriff beleuchtet. Schliesslich soll die Analyse der Verwandtschaftsverhaltnisse aufgegriffen werden, da stets eine historisch diskursive Verbindung zwischen gesellschaftlichen Klassifikationen sowie Regeln und dem Totemismus gezogen wurde. Aufgrund des inhaltlich begrenzten Rahmens dieser Arbeit werden freilich spezielle Aspekte beleuchtet, die Levi-Strauss Grundverstandnis der Thematik aufzeigen. Bei grundlegender Vorbetrachtung des Totemismus-Begriffes wird erkenntlich, dass dieser Begrifflichkeit vor allem in Zeiten der"

Das Ende des Totemismus

Author: Claude Lévi-Strauss

Publisher:

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Category:

Page: 140

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Ernst Cassirers Kulturphilosophie als Frage nach dem Menschen

Author: Ronnie M. Peplow

Publisher: Königshausen & Neumann

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Page: 200

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Die infantile Wiederkehr des Totemismus

Author: Зигмунд Фрейд

Publisher: Litres

ISBN:

Category: Fiction

Page:

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Arabica varia

Author: Joseph Henninger

Publisher: Saint-Paul

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Category: Arabian Peninsula

Page: 498

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Jenseits von Natur und Kultur

Author: Philippe Descola

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN:

Category: Social Science

Page: 638

View: 157

Seit der Zeit der Renaissance ist unser Weltbild von einer zentralen Unterscheidung bestimmt: der zwischen Natur und Kultur. Dort die von Naturgesetzen regierte, unpersönliche Welt der Tiere und Dinge, hier die Menschenwelt mit ihrer individuellen und kulturellen Vielfalt. Diese fundamentale Trennung beherrscht unser ganzes Denken und Handeln. In seinem faszinierenden Buch zeigt der große französische Anthropologe und Schüler von Claude Lévi-Strauss, Philippe Descola, daß diese Kosmologie alles andere als selbstverständlich ist. Dabei stützt er sich auf reiches Material aus zum Teil eigenen anthropologischen Feldforschungen bei Naturvölkern und indigenen Kulturen in Afrika, Amazonien, Neuguinea oder Sibirien. Descola führt uns vor Augen, daß deren Weltbilder ganz andersartig aufgebaut sind als das unsere mit seinen »zwei Etagen« von Natur und Kultur. So betrachten manche Kulturen Dinge als beseelt oder glauben, daß verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Tieren und Menschen bestehen. Descola plädiert für eine monistische Anthropologie und entwirft eine Typologie unterschiedlichster Weltbilder. Auf diesem Wege lassen sich neben dem westlichen dualistischen Naturalismus totemistische, animistische oder analogistische Kosmologien entdecken. Eine fesselnde Reise in fremde Welten, die uns unsere eigene mit anderen Augen sehen läßt.

Die Moderne im Spiegel des Primitiven

Weltliteratur und Ethnologie (1870-1960)

Author: Erhard Schüttpelz

Publisher: Wilhelm Fink Verlag

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Category: Ethnographic films

Page: 449

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Die Auslegung der Moderne bleibt ein abgekartetes Spiel, solange sie sich nicht ihrem globalen Komplement zuwendet: der Auslegung dessen, was die Kategorie des sogenannten >Primitiven für die Moderne bedeutete. Statt den Primitivismus der Moderne allein als Faktum einer illusionären Aneignung und realen Unterwerfung des außereuropäischen Fremden zu behandeln und imagologisch einzufrieren, gilt es dabei, die Praktiken und Fremderfahrungen der Moderne nachzuzeichnen, die aus der kolonialen Mobilität von Personen, Zeichen und Dingen im ersten großen Globalisierungsschub entstanden waren und in der Entgegensetzung von Modernem und Primitivem verhandelt wurden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren weltweit proportional mehr Menschen unterwegs als heute, und in der Folge entstanden die heute noch erfolgreichsten künstlerischen und musikalischen Synkretismen. Auch der Begriff der Weltliteratur stand zwischen 1870 und 1960 zur Disposition. Was ist aus den weltliterarischen Erwartungen der Moderne geworden, die im Namen des Primitiven formuliert wurden? Aus dem Inhalt: - Die Ashanti folgen dem Motiv der Kästchenwahl, um sich die schriftliche Überlegenheit der Kolonisatoren zu erklären und sie zu konterkarieren. - Kabbo diktiert 1873 dem Linguisten Wilhelm Bleek: Die Briefe der Buschmänner sind in ihren Körpern. - Sam Blowsnake zeichnet 1912 für Paul Radin den Tricksterzyklus der Winnebago auf, und berichtet von seinem Leben in der Wild West Show. - Europäische Theoretiker glauben an Totem und Tabu. - Aby Warburg spricht 1923 über den Schlangentanz der Hopi und verläßt das Sanatorium Belle-Vue. - Marcel Mauss begründet 1925 den Gabentausch aus römischem Recht und germanischer Literatur. - Gregory Bateson erarbeitet 1943 eine folkloristische Lesart von Hitlerjunge Quex

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