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Gewaltbereite Jugendliche und Handlungskonzepte der Sozialarbeit

Author: Michael Schmitz

Publisher: Verlag Rad und Soziales

ISBN: N.A

Category: Education

Page: 155

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Gewaltbereite Jugendliche: Ein Thema, das die deutsche Öffentlichkeit seit Jahren beschäftigt. Brennende Asylbewerber- heime, Tote bei Krawallen nach Fußballspielen und Streetgangs, die nächtens die Straßen unsicher machen. Und die Sozialarbeit? Was kann sie ausrichten, ist sie vielleicht sogar mitverantwortlich für dieses (nicht neue) Phänomen? Was muss sich ändern? In diesem Buch werden Begriffe erläutert, Theorien der Sozialarbeit kurz dargestellt und die alltägliche Gegenwart von Gewalt verdeutlicht. Nach einem Einblick in die Lebenswelt von Jugendlichen in aktuellen Jugendkulturen wird versucht, die Ursachen von Gewaltbereitschaft zu benennen. Und nicht zuletzt werden Projekte vorgestellt, die erfolgreich Sozialarbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen machen. Als Bonus zum eBook gibt es zusätzlich einen Bericht über die Arbeit in einem Jugendtreff mit rechtsorientierten Jugendlichen.

Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit: Handlungsstrategien gegen eine rechtsextreme Jugendkultur und fremdenfeindliche Einstellungen

Author: Michael Hammerbacher

Publisher: Diplomica Verlag

ISBN: 3959346883

Category: Education

Page: 112

View: 3747

In dem vorliegenden Buch werden Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit bei Jugendlichen historisch und vergleichend untersucht und sich damit auseinandergesetzt, welche Schlussfolgerungen sich aus dieser Perspektive für eine heutige Handlungsstrategie ziehen lassen. Die Motivation für die vorliegende Studie resultiert aus der ehemaligen Tätigkeit des Autors als Dozent in der politischen Jugendbildung in Berlin und Brandenburg. In Gesamt- und Berufsschulen Ostberlins und Brandenburgs beobachtete er häufig die Dominanz einer rechtsextremen Jugendkultur und von fremdenfeindlichen Einstellungen in den Klassen. Die von ihm darauf angesprochenen Lehrkräfte ignorierten häufig diese Situation, begegneten ihr zumeist hilflos und einige wenige der Lehrkräfte teilten sogar die Einstellungen der rechten Jugendlichen.

Jung - rechts - unpolitisch?

Die Ausblendung des Politischen im Diskurs über Rechte Gewalt

Author: Stefan Dierbach

Publisher: transcript Verlag

ISBN: 3839414687

Category: Social Science

Page: 298

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Ist Rechte Gewalt nicht mehr als eine altersbedingte Krisenreaktion? Aufgrund des meist jungen Alters der Täter wird bei der Analyse rechter Gewalttaten oft angenommen, dass diese nicht primär ideologisch begründet sind. Stefan Dierbach zeigt auf, welche Risiken mit einer solchen Diagnose von »Jugendgewalt« im Hinblick auf ein Verständnis der Akteure als bewusst handelnde Subjekte verbunden sind. Er verweist in diesem Zusammenhang besonders auf das Problem einer Ausgrenzung des Politischen und der Ausblendung der Opfer innerhalb der Ursachenforschung. - Eine engagierte Studie für alle, die sich abseits gängiger Erklärungsmuster mit dem Thema »Jugend, Gewalt und Rechtsextremismus« beschäftigen wollen.

Deutsche Nationalbibliographie und Bibliographie der im Ausland erschienenen deutschsprachigen Veröffentlichungen

Monographien und Periodika -- Halbjahresverzeichnis

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: German imprints

Page: N.A

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Lebensgeschichte und Orientierungen in der Jugendphase gewaltbereiter Jugendlicher

Author: Lena Neus

Publisher: diplom.de

ISBN: 3836602393

Category: Education

Page: 113

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Inhaltsangabe:Einleitung: Am 25. Oktober 2006 titelte die WESTFALENPOST: Gewalt bei Jugendlichen steigt steil an. „Höchststand bei Kriminalität in NRW. Die Gewaltkriminalität ist in NRW im Vorjahr auf einen neuen Höchststand angestiegen. Besonders die Zahl der Körperverletzungen nahm 2005 dramatisch um 43 Prozent zu. Hauptursache: Wachsende Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen.“ Diese Schlagzeile und der nachfolgende Artikel scheinen zu bestätigen, was viele Menschen subjektiv empfinden. Angeheizt durch Medienberichte entsteht der Eindruck, dass die Jugendlichen in unserer Gesellschaft generell gewaltbereit sind. Dem Eindruck steht der „Zweite periodische Sicherheitsbericht“ (2. PSB) der Bundesregierung entgegen, der am 14.11.2006 von der Justizministerin Frau Zypries vorgestellt wurde. In diesem Bericht gehen die Experten davon aus, dass weder die Justizdaten noch Dunkelfeldstudien Anhaltspunkte dafür geben, dass wir es in der Bundesrepublik mit einer zunehmenden Gewaltbereitschaft der Jugend zu tun haben, sondern, dass eine kleine Gruppe früh auffälliger, sozial hoch belasteter Jugendlicher Gewalt ausübt. Zwei scheinbar konträre Meinungen zu einem hochbrisanten sozialen Thema. Schlagzeilen, Reportagen, Talk Shows - kein Tag ohne Berichte über die gewaltbereite Jugend. Zur Gruppe der Jugendlichen gehöre ich auch noch, doch weder ich noch meine Freunde und Bekannten sind gewaltbereit. Wir gehören alle der Gruppe der Jugendlichen an, werden aber von den Medien in der aktuellen Berichterstattung als die gewaltbereiten Jugendlichen bezeichnet. Es wird in aller Regel noch nicht einmal zwischen männlichen und weiblichen Jugendlichen unterschieden. Auch wird nicht deutlich gemacht, über welche Formen der Gewaltausübung gesprochen wird, der Gewaltbegriff wird nicht differenziert. An diesem Punkt zeigt sich, wie wichtig es ist, sich mit diesem Thema intensiv und differenziert auseinanderzusetzen, um zu sehen, von welchen Jugendlichen mit welchen Biographien und Lebensumständen wir sprechen. Es muss aber nicht nur geklärt werden, von welchen Jugendlichen wir sprechen, sondern auch was man innerhalb dieser Thematik unter Gewalt versteht. Was zählt schon als Gewalt, gewaltbereit oder aggressiv. Und wie unterscheiden sich diese Begriffe voneinander. In einer Diskussion ist es unerlässlich, einen allgemeingültigen Gewaltbegriff zu verwenden. Denn was für den einen nur ein leichtes Rempeln oder Schubsen ist, ist für den anderen schon eine Form von Gewalt. [...]

Rassismus, Musik und Gewalt

Ursachen, Entwicklungen, Folgerungen

Author: Erika Funk-Hennigs,Johannes Jäger

Publisher: LIT Verlag Münster

ISBN: 9783825824433

Category: Authoritarianism

Page: 231

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Gewalt und Rechtsextremismus

Ideen und Projekte für soziale Arbeit und politische Bildung

Author: Kurt Möller,Siegfried Schiele

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Fascism and youth

Page: 272

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Träger, Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit

Author: Rudolf Bieker,Peter Floerecke

Publisher: Kohlhammer Verlag

ISBN: 3170278401

Category: Social Science

Page: 446

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Soziale Arbeit hat sich in der Praxis stark ausdifferenziert und erheblich nach Arbeitsfeldern und Zielgruppen spezialisiert. Der Band stellt die Träger der Sozialen Arbeit vor und informiert systematisch und umfassend über alle wesentlichen Arbeitsfelder/Zielgruppen in den großen Bereichen Kindheit, Jugend und Familie, Arbeitsmarktintegration, Wohnen, Migration, Alter und Pflegebedürftigkeit, Gesundheit, abweichendes Verhalten/Resozialisierung. Der Band vermittelt nicht nur Kenntnisse über die Zielgruppen und deren Problembelastungen, sondern zeigt an einer Vielzahl praktischer Handlungsfelder der Sozialen Arbeit zugleich die dort jeweils typischen Strategien sozialer Unterstützung und Intervention auf, eingebettet in den jeweiligen organisatorischen und rechtlichen Kontext des Handlungsfeldes. Der Band kann als Basislektüre im Studium ebenso genutzt werden wie zur Berufsorientierung und zur Vorbereitung der Praxisphasen während des Studiums.

Zwischen Ausschluss und Hilfe

soziale Arbeit und Rechtsextremismus

Author: Uwe Hirschfeld,Ulfrid Kleinert

Publisher: N.A

ISBN: 9783374017713

Category: Germany

Page: 200

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Grundlagen des Methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit

Author: Franz Stimmer

Publisher: Kohlhammer Verlag

ISBN: 3170235214

Category: Social Science

Page: 318

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Mit diesem Buch liegt eine Einführung in die Systematik Methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit vor. Dadurch wird es möglich, die vielfältigen und oft verwirrenden Ebenen und Aspekte Methodischen Handelns in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen. In diese Systematik (Funktionsprinzipien sowie zirkulärer Problemlösungsprozess) mit den wechselseitig aufeinander bezogenen Ebenen sind Grundfragen der Ethik und des Rechts, bedeutsame Handlungsleitende Konzepte (Empowerment, Case Management, Sozialökologie), zentrale Interaktionsmedien (Beratung, Begleitung-Unterstützung-Betreuung) ebenso integriert wie spezifische Methoden und Verfahren der Situationsanalyse (Person-in-Environment System, Netzwerkanalyse, Genogrammarbeit), der Situationsintervention (Klientenzentrierte Gesprächsführung, Themenzentrierte Interaktion, Motivational Interviewing) und der Reflexion professionellen Handelns (Selbstevaluation, Supervision) sowie die Entwicklung eines Kompetenzenprofils für Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Die genannten Elemente Methodischen Handelns und ihre Verknüpfung in einem systematischen Rahmen fundieren professionell-methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit. Das Buch bietet so eine unverzichtbare Grundlage für das Studium und die Praxis der Sozialen Arbeit.

Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen

Author: Michael Bommes

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Youth

Page: 138

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Sozialkapital - Vertrauen - Rechtssicherheit

postsozialistische Gesellschaften und die Europäische Union

Author: Klaus Roth

Publisher: LIT Verlag

ISBN: 9783037352359

Category: Balkan Peninsula

Page: 278

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Massnahmen und Programme gegen Rechtsextremismus wissenschaftlich begleitet

Aufgaben, Konzepte und Erfahrungen

Author: Roland Roth

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Toleration

Page: 270

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Wenn Spieltag ist

Fußballfans in der Bundesliga

Author: Hardy Grüne

Publisher: N.A

ISBN: 9783730700396

Category:

Page: 256

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Ursachen von Gewalt bei Kindern und Jugendlichen

Author: Samuel Rohn

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656296634

Category: Education

Page: 25

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik gewalttätiger Kinder und Jugendlicher ist in den letzten Jahren immer häufiger in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses gerückt. In den Medien wird oft von am Boden liegenden Opfern berichtet, welche den rücksichtslosen Gewaltakten von Jugendlichen hilflos ausgeliefert sind. Zudem wird von einer Zunahme der Brutalität gesprochen, welche sich in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen verbreitet. Die steigende gesellschaftliche Aktualität haben mich zu der Auseinandersetzung mit dieser Thematik gewogen. Im Fokus der allgemeinen Aufmerksamkeit steht vorrangig die physisch angewendete Gewalt von Kindern und Jugendlichen, da diese für Außenstehende schnell ersichtlich wird. Im gesellschaftlichen Kontext wird hauptsächlich über die Folgen für die Täter diskutiert. Die Ursachen der Gewalttaten werden ausschließlich einzelfallspezifisch untersucht. Die vorliegende Studienarbeit wird sich vorrangig mit physischer Gewalt von Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen. Unter Berücksichtigung spezieller biologischer, psychischer und soziologischer Umstände werden Risikofaktoren der Entstehung einer gewalttätigen Persönlichkeit erklärt und transparent gemacht. Zu Beginn werden Unterschiede bei dem Einsatz physischer Gewalt bei Jungen und Mädchen begründet, da statistische Erhebungen eine signifikant höhere Anzahl männlicher Gewalttäter belegen. Wissenschaftler versuchen seit Jahrzehnten, Theorien zur Entstehung von Gewalt zu entwickeln. Von zahlreichen Theorien werden zwei erläutert. Der anschließende Gliederungspunkt befasst sich mit biologischen Risikofaktoren. Im Mittelpunkt stehen dabei spezielle Bereiche des Gehirns, welche für die Entstehung und Steuerung von Emotionen essentiell sind. Anschließender Gliederungspunkt behandelt den Zusammenhang von Spiegelneuronen und Empathie als Grundlage prosozialen Verhaltens. Sowohl die Frage, inwieweit Spiegelneuronen menschliches Gewaltverhalten beeinflussen können, als auch die These „Empathie ist von signifikanter Relevanz für die Ausprägung einer prosozialen Persönlichkeit und der erheblichen Reduzierung gewalttätiger Verhaltensweisen“ stehen dabei im Mittelpunkt. Die folgenden sozialen Risikofaktoren stellen den wesentlichsten Abschnitt der Studienarbeit dar. Beginnend mit verschiedenen Erziehungsstilen, werden die bekanntesten sozialen Risikofaktoren als etwaige Auslöser von Kinder- und Jugendgewalt untersucht.

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften

Praxisbuch zur Elternarbeit

Author: Waldemar Stange,Rolf Krüger,Angelika Henschel,Christof Schmitt

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3531942956

Category: Social Science

Page: 504

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'Erziehungs- und Bildungspartnerschaften' im Spannungsfeld von Schule, Jugendhilfe und Familie sind derzeit nicht optimal gelöst. Trotz vorhandener Praxis und teilweise langer Traditionen im Bereich der Elternarbeit mangelt es in Deutschland an modernen Konzepten zur Kooperation mit Eltern in der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Diese 'Praxisbuch' bietet in einer Vielzahl von Portraits einen tiefen Einblick in gelingende Elternarbeit, der ein Spektrum vom Eltern-Baby-Kurs bis hin zu Eltern-Kompetenz-Trainings eröffnet. Der Band versteht sich auch als Ergänzung zu dem Grundlagenband zu Erziehungs- und Bildungspartnerschaften, indem er in Orientierung an Lebensphasen und Feldern der Elternarbeiten vielfältige Programme darstellt und ganz konkrete Programmprofile gelingender Kooperationsarbeit sichtbar macht.

Nachhaltige Prävention von Kriminalität, Gewalt und Rechtsextremismus

Beiträge aus Wissenschaft und Praxis

Author: Schubarth, Wilfried

Publisher: Universitätsverlag Potsdam

ISBN: 3869560142

Category: Crime prevention

Page: 499

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Was wird unter „nachhaltiger Prävention“ in der Präventionsforschung verstanden? Welche guten Beispiele für nachhaltige Prävention gibt es in der Praxis? Und v. a.: Wie lässt sich Prävention in den verschiedenen Bereichen wie Kriminalität, Gewalt und Rechtsextremismus nachhaltig gestalten? Diesen Fragen will der vorliegende Sammelband nachgehen und damit der Präventionsdebatte neue Impulse verleihen. Der Band will insbesondere die nationale sowie internationale Fachdebatte konstruktiv aufgreifen, Theorie und Praxis verbinden, „good practice“ Beispiele darstellen sowie Perspektiven nachhaltiger Prävention aufzeigen. Mit diesem Themenspektrum richtet er sich sowohl an die Wissenschaft als auch an die Praxis sowie insgesamt an eine interessierte Öffentlichkeit.

Jugendstrafvollzug in freien Formen

Rechtsgrundlagen und Erziehungsstandards

Author: Anja Lindrath

Publisher: LIT Verlag Münster

ISBN: 3643103905

Category:

Page: 418

View: 1493

"Ich schäme mich ja so!"

die Sonderschule für Lernbehinderte als Schonraumfalle

Author: Brigitte Schumann

Publisher: Julius Klinkhardt

ISBN: 9783781515147

Category:

Page: 224

View: 8274

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