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Ist die Zukunft noch zu retten?

Warum unser System in der Krise steckt - und was sich ändern muss, damit wir morgen besser leben -

Author: Eike Wenzel

Publisher: Heyne Verlag

ISBN:

Category: Social Science

Page:

View: 614

Das Endspiel um die Zukunft beginnt jetzt Alle sprechen von der Krise. Der Zukunftsforscher Eike Wenzel richtet den Blick nach vorne: Er zeigt, welch einmalige Chance diese Krisenzeit birgt, die Rahmenbedingungen unseres Zusammenlebens zu verbessern. Klarsichtig und schonungslos analysiert er die Risse und Problemfelder unserer Gesellschaft und leitet daraus überraschend optimistische Aussichten und Wege für die Zukunft ab. Wir befinden uns inmitten einer gesellschaftlichen Umbruchphase: Kirchen, Vereine, Gewerkschaften und politische Parteien verlieren dramatisch an Mitgliedern. Zugleich zeigen die bundesweiten Protestwellen gegen Projekte der Politik – sei es die Schulreform in Hamburg oder Stuttgart 21 –, dass die politischen Institutionen den Bedürfnissen der Bürger nicht mehr gerecht werden. Wie können wir alle in Zukunft mehr Einfluss nehmen? Solchen Fragen geht Eike Wenzel nach, indem er den wahren Bedürfnissen und Sehnsüchten der Menschen nachspürt und zeigt, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, um unsere Zukunft besser zu gestalten. Denn diese Krise ist unsere große Chance: Wegweisend zeigt dieses Buch, wie wir das Projekt Zukunft jetzt anpacken können.

Ist die Zukunft noch zu retten?

Weltföderation, der Dritte Weg ins 21. Jahrhundert

Author: Ossip K. Flechtheim

Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften

ISBN:

Category: Forecasting

Page: 350

View: 856

Der Futurologe Flechtheim analysiert die Megakrise unserer Zeit mit ihren sieben Herausforderungen - vom Globalkrieg bis zum Identitatsverlust des Individuums. Je nachdem, wie der Mensch auf diese reagiert, ergeben sich drei mogliche Zukunfte: das Ende der Menschheit, eine Robotergesellschaft oder eine multikulturelle Weltfoderation. Ob der Mensch zwischen reformistischem Opportunismus und etatistischem Dogmatismus eine Chance hat und zu einer humanistisch-solidarischen Weltfoderation findet, hangt nicht zuletzt vom Wissen und Wollen jedes einzelnen ab."

Ist die Wall Street noch zu retten?

Die Folgen der amerikanischen Immobilienkrise für den Wirtschaftsstandort New York City

Author: Matthias Graf

Publisher: diplom.de

ISBN:

Category: Business & Economics

Page: 153

View: 553

Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Ereignis zu benennen, welches in den Jahren 2007 und 2008 beinahe die gesamte Aufmerksamkeit aller weltweiten Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Bevölkerung in Anspruch nahm, fällt nicht schwer. Es handelt sich um die amerikanische Immobilienkrise und ihre Folgeerscheinungen. Selten zuvor wurde eine einzelne Angelegenheit zum Objekt der gesamten öffentlichen Aufmerksamkeit. Diese Nachrichtenaktualität zeigt, dass die Krise jeden betrifft, auch wenn sie originär in den USA ihren Ursprung hatte. Durch Finanzmanipulationen konnten sich die Auswirkungen weltweit verbreiten und sind daher auch weltweit spürbar. Selbst kleine Gemeinden in Deutschland berichten aufgrund von Investitionen in amerikanische Immobilienfonds von Wertberichtigungen in ihren Haushaltsbilanzen. Gerade weil die Krise allgegenwärtig scheint, haben viele Menschen weltweit ein Interesse an Hintergrundinformationen über dieses Ereignis. Dafür ist für viele Menschen der Zusammenhang zwischen Immobilienkrise und den nun spürbaren Ereignissen auf dem Finanzmarkt und der Weltwirtschaft nicht offensichtlich. Das erste Ziel dieser Arbeit ist es daher aufzuzeigen, wie sich ein nationaler Immobilienboom in eine nationale Immobilienkrise verwandelt konnte, um dann in Form einer globalen Finanzkrise den gesamten Globus zu erschüttern. Im globalen Finanzsystem, welches bisher von der Krise am stärksten erschüttert wurde, spielt die Stadt New York eine wichtige Rolle. Denkt man an New York City, so hat man automatisch die Hochhäuser der Banken, die Wall Street und den Aktienhandel vor Augen. Doch spätestens durch den Zusammenbruch der Aktienkurse im Jahr 2001 ist der weltweite Einfluss des Finanzplatzes New York City auch in negativer Weise bekannt. Schon damals zweifelte man daran, dass sich die Stadt New York vom Aktiencrash und den anschließenden Terroranschlägen des 11. September 2001 wieder erholen würde. Allen Kritikern zum Trotze, gelang es jedoch der Stadt stärker als jemals zuvor aus der Krise hervorzugehen. So schreibt John Strausbaugh von der New York Times über die Stadt New York: Geographically and historically, New York City begins in the small space below Wall Street. And when disaster strikes the area, as it has often done, it can seem as if the city will end there too. But if the nearly four centuries of history there tell anything, it s a story of survival. As it grew from the tiny Dutch outpost of New Amsterdam [...]

Ossip K. Flechtheim

politischer Wissenschaftler und Zukunftsdenker (1909-1998)

Author: Mario Kessler

Publisher: Böhlau Verlag Köln Weimar

ISBN:

Category: Futurologists

Page: 294

View: 724

Alternativlos oder Ist unser Geldsystem noch zu retten?!

Author: Stefan Pätzold

Publisher: epubli

ISBN:

Category:

Page: 188

View: 296

Ist Gott noch zu retten?

Woran wir glauben können

Author: Matthias Stiehler

Publisher: tredition

ISBN:

Category: Religion

Page: 192

View: 860

Warum scheitert die menschliche Sehnsucht nach einer gerechten und friedlichen Welt wieder und wieder? Warum gelingt es bestenfalls, Ungerechtigkeit und Leid ein wenig zu verringern, aber nie wirklich zu besiegen? Warum bleibt die Erlösung der Welt seit Jahrtausenden aus, obwohl sie von den Religionen immer wieder versprochen wurde? Matthias Stiehler geht diesen grundlegenden Fragen unserer Existenz nach. Die Antwort findet er in der Entstehung des Christentums - allerdings in überraschender Weise. Das erste Jahrhundert unserer Zeit war gekennzeichnet von großen Hoffnungen auf Erlösung der Welt. Der Lauf der Geschichte zeigte jedoch, dass sie sich nicht erfüllten. So wurden sie in eine immer unbestimmtere Zukunft verschoben - oder es musste von ihnen gelassen werden. Letzteres aber setzt voraus, Gott nicht als allmächtigen Herrscher zu verehren, sondern als den, der im Scheitern präsent ist. Stiehler beschreibt den Abschied von der Illusion auf eine bessere Welt als den sinnvollen Weg auch in unserer Zeit zunehmender Gleichgültigkeit. Er eröffnet damit ein tiefes Verständnis menschlichen Lebens, das für Christen wie Nichtchristen nachvollziehbar ist. www.ist-gott-noch-zu-retten.de

Sind die Kirchen noch zu retten?

Die europäischen Christen vor den Herausforderungen durch den Kulturwandel

Author: Helmut Fischer

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN:

Category: Religion

Page: 132

View: 300

Sind die Kirchen noch zu retten? Die europäischen Christen vor den Herausforderungen durch den Kulturwandel Alle Umfrageergebnisse der letzten Jahrzehnte zur christlichen Religion in Mitteleuropa enthalten die gleiche Botschaft: Die Kirchenaustrittszahlen liegen seit Jahrzehnten hoch, die Zustimmungs-Werte zu den Kernthemen des traditionell formulierten christlichen Glaubens und die Teilnahme an den religiösen Praktiken der Kirchen sinken, und zwar mit zunehmender Tendenz. Daraus wird der Schluss gezogen: Nicht nur der christliche Glaube, sondern die Religion generell sei in der Krise. Die Kirchen versuchen diesem Aderlass mit europäischen „Evangelisations-Offensiven“ entgegen zu wirken. Andere reagieren darauf mit Rückbaumaßnahmen oder wirtschaftsstrategisch mit neuen Marketing-Konzepten. Die Kirchen sollten ihren Plausibilitätsverlust im Zusammenhang mit dem Paradigmenwechsel in der europäischen Kultur verstehen lernen und darauf so reagieren, wie sie zu allen Zeiten auf den Wechsel oder Wandel der Kultur reagiert haben, indem sie nämlich ihre Botschaft in den sprachlichen und geistigen Plausibilitätsstrukturen ihrer Zeitgenossen zum Ausdruck bringen. Dafür wird die längst anstehende öffentliche Reflexion der Gottesfrage in den Gemeinden notwendig sein.

Ist die Politik noch zu retten?

Standpunkte am Ende des 20.Jahrhunderts

Author: Erhard Eppler

Publisher:

ISBN:

Category: Christianity and politics

Page: 333

View: 678

Rückblickend in die Zukunft

politische Öffentlichkeit und intellektuelle Positionen in Deutschland um 1950 und um 1930

Author: Alexander Gallus

Publisher:

ISBN:

Category: Germany

Page: 480

View: 122

Sind wir noch zu retten?

Modellierung der Erwerbstätigkeit 1984 bis 2060 mit Hilfe des Sozioökonomischen Panels und der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung

Author: Michael Schlese

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category: Social Science

Page: 36

View: 893

Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, AMD Akademie Mode & Design GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Hilfe des Sozioökonomischen Panels (1984 bis 2010) und der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung (2011 bis 2060) wurde geprüft, ob die Herausforderungen des demografischen Wandels durch eine Anpassung der Arbeitszeiten bewältigt werden können. Im Ergebnis lassen sich Grundzüge einer „Neuen Erwerbsgesellschaft“ ausmachen: Wir werden älter, erwerbstätiger (also arbeitsarmer und wohlhabender) sowie multikultureller... Hierbei wurde unterstellt, dass das wöchentliche Arbeitszeitvolumen je Einwohner/in wie seit 1984 im Mittel 18 Stunden beträgt. Außerdem wurde eine maximale wöchentliche Arbeitszeit je Erwerbstätigen von 40 Stunden angenommen, was einem Wert aus der Mitte der 1980er Jahre entspricht. Im Ergebnis lässt sich zeigen, dass (im Jahr 2060) mit einer Erwerbsbeteiligung von 80% und einer Wochenarbeitszeit von 41 Stunden das im Verhältnis zur Bevölkerungsentwicklung notwendige Arbeitszeitvolumen aufzubringen ist. Um die tatsächliche Erwerbsbeteiligung unter Berücksichtigung der Ausbildungszeiten zu realisieren, kann von einer Verschiebung des Renteneintrittsalters auf 69 Lebensjahre ausgegangen werden. Der Anteil von Personen mit Migrationshintergrund wird nach den vorliegenden Berechnungen im Jahr 2060 mindestens 40% betragen (im Jahr 2010 waren es 19%). Die „Transferlast“, d.h. der Anteil von Transferempfängern (d.h. Nicht-Erwerbstätigen) an den Einwohner/innen wird sich von 50% (2010) auf 60% (2060) erhöhen. Angesichts höherer mittlerer Einkommen der Erwerbstätigen (durch längere Arbeitszeiten), einer stärkeren und längeren Erwerbsbeteiligung sowie möglicherweise höherer Arbeitsproduktivität sollte diese „Last“ tragbar sein. Insgesamt wird – gemäß den Modellannahmen - die Beschäftigung je Einwohner/in konstant bleiben, je Erwerbstätigen steigen und volkswirtschaftlich (gemessen als Arbeitszeitvolumen) sinken. Ob deshalb die Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft sinkt, das hängt von der Arbeitsproduktivität ab.

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