Soziale Schließung Im Bildungsbereich Bildungs Un Gleichheit In Deutschland PDF EPUB Download

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Soziale Schließung im Bildungsbereich. Bildungs(un)gleichheit in Deutschland

Author: Dario Engelland

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category: Education

Page: 10

View: 996

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, Veranstaltung: Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit geht auf die derzeitige Bildungssituation in Deutschland ein und beschäftigt sich mit der Frage, welche Faktoren maßgeblich für den Zugang zu Bildung entscheidend sind und wie man diese eventuell angleichen kann. Dazu wird auf das meritokratische Verständnis von Bildung und Chancen in unserer Gesellschaft eingegangen und der Einfluss von Herkunftsmerkmalen an Hand der Theorie von Boudon (1974) untersucht. Soziale Schließung, als ein Grundbegriff der Soziologie, beschreibt grundsätzlich, dass die Möglichkeit, Mitglied einer sozialen Gruppe zu werden, beschränkt oder verboten ist. Als Chancenungleichheit wird dagegen die über- oder unterdurchschnittliche Chance bestimmter Bevölkerungsgruppen bezeichnet, durch eigene Leistung sich Vor- oder Nachteile zu erarbeiten: beispielsweise bessere Bildungsabschlüsse zu erlangen, oder der Zugang zu bestimmten Berufen. In unserer heutigen Gesellschaft erheben wir den Anspruch, jedem Gesellschaftsmitglied einen leistungsgerechten Bildungsstatus zu ermöglichen. Der Zugang zu Bildung sollte nicht von sozialen Faktoren, wie unterschiedlichen Sozialkapitalen abhängen, sondern lediglich durch Leistung bestimmt werden. Dieses sogenannte meritokratische Verständnis - abgeleitet von „meritum“, lateinisch „Ver-dienst“ - wird als gerecht angesehen. Im Gegensatz zur sozialen Ungleichheit - die lediglich den manifestierten Lebensumstand beschreibt - ist der Begriff der Chancenungleichheit in unserem Verständnis stark wertend gebraucht. Jeder sollte zunächst einmal dieselben Voraussetzungen haben – wenn dem so ist, ist eine spätere soziale Ungleichheit das Resultat eines „fairen Wettbewerbs“ und unterschiedlicher individueller Anstrengungen. So zumindest die Theorie. In dieser Arbeit werden unter anderem Praxis und Status Quo in Deutschland beleuchtet.

Parental Involvement and Social Background in Canada and Germany

Limitations and Possibilities of a Comparative Analysis of the Progress in International Reading Literacy Study (PIRLS) 2011

Author: IMOGEN FELD.

Publisher: Waxmann Verlag

ISBN:

Category: Education

Page: 247

View: 298

Results of the Progress in International Reading Literacy Study 2011 (PIRLS 2011) illustrate yet again that the association between reading achievement of fourth graders and social background in Germany is high compared to the OECD-country mean. This relation is less pronounced for the Canadian Provinces that are participating in PIRLS 2011. The present study conducts a comparative analysis between Germany and the participating Canadian Provinces concerning the association between parental involvement, social background, and reading achievement. This direct country comparison is extended by conducting analyses on performance groups as well as on differences between the Canadian provinces Quebec and Ontario. The approach of the current study is to use general results of large-scale assessment data to identify differences between countries and groups and to provide a more in-depth analysis of the data. A broad literature review helps to interpret the results more accurately taking additional information about the country contexts into account. Dr. Imogen Feld, Studium der Soziologie an der Philipps-Universität Marburg; 2016 Promotion an der Universität Hamburg, seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Evaluation von Bildungssystemen in der Fakultät Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg Forschungsschwerpunkte: Soziale Disparitäten, elterliche Eingebundenheit im Schulkontext, Citizenship Education und international vergleichende Erziehungswissenschaft Imogen Feld studied sociology at the Philipps-University Marburg. She received her PhD from the Faculty of Education of the University of Hamburg. She worked for several years in the working group >Evaluation of Educational Systems

Bildung als Privileg?

Erklärungen und Befunde zu den Ursachen der Bildungsungleichheit

Author: Rolf Becker

Publisher: Springer-Verlag

ISBN:

Category: Social Science

Page: 451

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Im Anschluss an kontroverse Diskussionen über dauerhafte Bildungsungleichheiten stellt das Buch detailliert aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zentrale Ursachen für sozial ungleiche Bildungschancen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Im vorliegenden Band werden daher aktueller Stand empirischer Bildungsforschung diskutiert und neue Analysen vorgelegt. Ziel ist es, in systematischer Weise soziale Mechanismen aufzuzeigen, die zur Entstehung und Reproduktion von Bildungsungleichheiten beitragen.

Schule, Jugend und Gesellschaft

ein Studienbuch zur Pädagogik der Sekundarstufe

Author: Barbara Rendtorff

Publisher: W. Kohlhammer Verlag

ISBN:

Category:

Page: 290

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Das deutsche Bildungssystem unter der Kritik der Reproduktion sozialer Ungleichheit

Eine vergleichende Gegenüberstellung der Bildungssysteme von DDR und BRD

Author: Daniela Schubert

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category:

Page: 122

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Institut fur Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit war es, den Einfluss der Herkunftsfamilie und des strukturellen Aufbaus des deutschen Bildungssystems auf die Reproduktion sozialer Bildungsungleichheit zu untersuchen. Das deutsche Bildungssystem ist ein dreigliedriges Schulsystem und erfordert die Wahl einer Bildungsalternative nach der Grundschule. Die Betrachtung theoretischer Erklarungsansatze zeigte, dass die elterlichen Bildungsentscheidungen in der Ubergangssituation nach der Grundschule von deren okonomischen, kulturellen und sozialen Ressourcen abhangen. Die Herkunftsfamilie wird als rational handelnder Akteur gesehen, der die Kosten, den Nutzen und die Erfolgswahrscheinlichkeit bei der Wahl einer weiterfuhrenden Bildungseinrichtung kalkuliert. Die Analyse bereits bestehender empirischer Untersuchungen zeigte eine bestandige Korrelation zwischen der sozialen Herkunft und den schulischen Kompetenzen, der Bildungsbeteiligung an hoheren Bildungswegen sowie den Bildungschancen am Ubergang zu weiterfuhrenden Bildungsgangen. Bei der Betrachtung der Bildungssysteme von BRD und DDR stellte sich heraus, dass ein weniger stratifizierter, gemeinsamer Bildungsweg nicht das Entscheidungsmoment nach der Grundschule und demnach nicht die Wirkung der schichtspezifischen Herkunftseffekte bei der Bildungsgangwahl oder dem Erwerb der Schullaufbahnempfehlung begunstigt. Unter diesem Gesichtspunkt wurde schliesslich ein Vorschlag eines weniger ungleichheitsreproduzierenden Schulsystems mit einem einheitlichen Bildungsgang bis zur zehnten Klasse gemacht. Der Verweis auf weiteren Forschungsbedarf zu diesem Themengebiet fuhrte zur Generierung forschungsrelevanter Hypothesen

Bildung: Soziale Chancen und Benachteiligungen

Soziale Ungleichheiten in der Bundesrepublik Deutschland

Author: Sarah Berens

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category:

Page: 72

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Hochschule Koblenz, Veranstaltung: Soziale Ungleichheit und soziale Teilhabe, Sprache: Deutsch, Abstract: Studienarbeit aus dem Jahr 2010. Fachbereich: Sozialwesen. Studiengang: Soziale Arbeit. Note: 1,3. Neun Angaben im Literaturverzeichnis. Die Ausarbeitung thematisiert die sozialen Ungleichheitsfaktoren bezuglich des Bildungssystems sowie deren Veranderung im Verlauf der letzten 65 Jahre. Nachdem in den vergangenen Dekaden eine gezielte Kompetenzforderung von Madchen stattgefunden hat, wirkt sich heute das Merkmal Geschlecht' zu Ungunsten der Jungen aus. Der Kategorisierungsaspekt Ethnie' scheint ein relativ junges Benachteiligungsmerkmal der aktuellen Gesellschaft zu sein, welches erst im Zuge der Einwanderungsgesellschaft in bildungspolitischen Diskursen an Bedeutung gewann. Als besonders resistente Benachteiligungs- bzw. Begunstigungsfaktoren von Bildungschancen erweisen sich soziale Herkunft und sozialer Status der Herkunftsfamilien. Es lassen sich somit auch heute noch standische Gesellschaftsstrukturen erkennen, welche es ermoglichen, den sozialen Status, unabhangig von der erbrachten Leistung, an die nachkommende Generation zu ubertragen. Auf der anderen Seite scheinen individuell erbrachte Leistungen die erlangte soziale Position zu legitimieren. Doch auch der Allokation nach Leistung sind Benachteiligungsfaktoren immanent, welche sich bereits im Grundschulalter, oder aber noch fruher auswirken konnen. Im Folgenden sollen also die Benachteiligungsmechanismen des Erziehungs- und Bildungssystems beleuchtet werden. Dabei werden zunachst die Entwicklungen von Bildungschancen seit 1945 betrachtet, welche durch Ergebnisse der PISA- sowie IGLU - Studie veranschaulicht werden. Des Weiteren wird das Modell der Meritokratie erlautert sowie auf soziale Filter der Segregation in familialen sowie institutionellen Strukturen hingewiesen. Ergeb

Vergleich von Bildung und Erziehung in der Bundesrepublik Deutschland und in der Deutschen Demokratischen Republik

Author: Germany (West). Bundesministerium für Innerdeutsche Beziehungen

Publisher: Verlag Wissenschaft Und Politik

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Category: History

Page: 712

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Die Sozialstruktur Deutschlands

Zur gesellschaftlichen Entwicklung mit einer Zwischenbilanz zur Vereinigung

Author: Rainer Geißler

Publisher: Springer-Verlag

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Category: Social Science

Page: 421

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Der Autor bietet einem umfassenden Überblick über die sozialstrukturelle Entwicklung und die Perspektiven des sozialen Wandels im Deutschland vor und nach der Wiedervereinigung. Durch vergleichende Gegenüberstellung der Verhältnisse in DDR und Bundesrepublik bzw. neuen und alten Bundesländern werden dabei Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. Auf empirischer Grundlage werden die folgenden Teilbereiche dargestellt: materielle Lebensbedingungen, Umschichtungsprozesse in wichtigen Gruppen (Eliten, Dienstleistungsschichten, Selbständige, Bauern, Arbeiterschichten, Randschichten, Ausländer), soziale Mobilität, Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen, Bildungssystem, Familienstrukturen und Bevölkerungsentwicklung. Alle Kapitel enthalten auch eine Zusammenfassung des Forschungsstandes zum sozialen Umbruch in den neuen Bundesländern. Insgesamt wird so eine Zwischenbilanz zur deutschen Vereinigung aus der Perspektive der Sozialstrukturanalyse gezogen.

Aus Politik und Zeitgeschichte

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Category: World politics

Page:

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Informationen zur politischen bildung

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Category: Political science

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