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Theatralisierung der Gesellschaft

Band 2: Medientheatralität und Medientheatralisierung

Author: Herbert Willems

Publisher: Springer-Verlag

ISBN:

Category: Social Science

Page: 467

View: 366

Die in den beiden Bänden dieses Sammelwerks repräsentierten Beiträge zielen auf Wandlungen und Entwicklungstendenzen der Gegenwartsgesellschaft, die in neueren sozial- und kulturwissenschaftlichen Diskursen zunehmend mit Begriffen wie Inszenierung, Performanz/Performance, Image, Event oder visual culture belegt werden. Unter dem Titel Theatralisierung geht es hier um nicht weniger als um die Behauptung eines charakteristischen Bündels von sozio-kulturellen Formationen und Transformationen, die alle gesellschaftlichen Ordnungsebenen, Bereiche und Daseinsaspekte umfassen. Andererseits gilt es, sozio-kulturellen Tatsachen Rechnung zu tragen, die eher den Gegenbegriff der Enttheatralisierung nahezulegen scheinen. Die hier zugrunde liegende zentrale Leitidee/Leitthese (Theatralisierung) wird im 1. Band vor allem auf die Lebenswelt(en) jedermanns, auf spezielle (Gruppen-)Kulturen sowie auf soziale Felder im Sinne Pierre Bourdieus bezogen: Politik, Sport, Religion, Wissenschaft, Medizin/Psychotherapie, Kunst, Wirtschaft u.s.w. Der 2. Band fokussiert das ‚Super-Theater’ der Massenmedien. Gegenstand der Untersuchung ist zudem das Internet als Raum von Theatralität und als Moment und Faktor von (Medien-)Theatralisierungen.

Sport als Bühne

Mediatisierung von Sport und Sportgroßveranstaltungen 15. Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien 2015

Author: Andreas Hebbel-Seeger

Publisher: Meyer & Meyer Verlag

ISBN:

Category: Sports & Recreation

Page: 376

View: 385

Medien prägen zunehmend Sportgroßveranstaltungen. Sie ermöglichen zeitgleiche Verbreitung ihrer aktuellen Durchführung (TV, New Media) und Vertiefung (Print, kulturelle Produkte), verändern mit medientechnologischen Innovationen die Inszenierung in Arenen und Medien. In der sozialwissenschaftlichen Diskussion wird dieser Prozess unter Konzepten wie „Sport der medialen Moderne“ und als „performative Wende“ gegenüber einer individualistischen „Erlebnisgesellschaft“ diskutiert. Das sportliche Geschehen wird im Schausport wie im Fitness- und Gesundheitssport mit der Bühnenmetapher interpretiert, d. h., die Beteiligten stehen in der Arena und auf der Tribüne miteinander im Dialog, inszenieren sich selbst für andere. Auch im wettkampffreien Sport inszenieren sich die Akteure medial, in semiotischen Bewegungsmustern, Bodyshaping, Haarstyling, Kleidung, Tatoos etc. Bühne und Tribüne verweben sich miteinander, Akteure und Zuschauer changieren in ihren Rollen (Spielerjubel, Verletzungsposen, Fangesänge, plakative Choreografien). Sport und Theater (Musical, Film) kommen sich näher mit fließenden Übergängen. Sportgroßveranstaltungen werden „Gesamtkunstwerke“, die neue Herausforderungen an Sportveranstalter wie die Branche der „Sportund Eventmanager“ stellen. Der Band beleuchtet diesen Prozess in 19 Beiträgen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.

Der Sportteil im Wandel

die Entwicklung der Sportberichterstattung in Schweizer Zeitungen seit 1945

Author: Daniel Beck

Publisher:

ISBN:

Category: Sports journalism

Page: 348

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Die Rezeption des Sports in den Medien

Author: Holger Schramm

Publisher:

ISBN:

Category: Sports

Page: 219

View: 742

Der dritte Band der Reihe Sportkommunikation beschäftigt sich mit der Rezeption und dem Erleben von Sport in den Medien. Zunächst wird in zwei Überblickskapiteln das Sportangebot in den Medien und die Nutzung dieses Angebots durch die Rezipienten umrissen. In Anlehnung an die einschlägige Einteilung der Medienrezeption in prä-kommunikative, kommunikative und post-kommunikative Phase werden darauf aufbauend a) die Determinanten der Zuwendung zu Mediensport, b) das Rezeptionserleben selbst sowie c) Wirkungen während und nach der Rezeption näher beleuchtet. Die einzelnen Beiträge beschäftigen sich z.B. mit dem Einfluss der Sozialisation auf die Nutzung von Mediensport, Motiven der Mediensportnutzung, verschiedenen Erlebensaspekten bei der Rezeption von Mediensport, parasozialen Interaktionen zwischen Rezipienten und Mediensport-Stars, Wirkungen von Gewalt im Mediensport sowie Wirkungen des Mediensports auf Ökonomie, Politik und Freizeitverhalten. Die Autor/inn/en sind in Deutschland oder den USA als Kommunikations- und Medienwissenschaftler, Medienforscher, Soziologe oder Freizeitforscher tätig.

Sport, Medien und Computerspiele

Einfluss und Wechselwirkungen von Videospielen im medialen Sportkonsum am Beispiel "FIFA" von EA Sports

Author: Julius Hahne

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category: Sports & Recreation

Page: 68

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,3, Hochschule Mittweida (FH) (Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Die immer enger werdende Verzahnung und Wechselwirkung zwischen Sport, Medien und Wirtschaft scheint nicht nur ein unaufhaltsamer Prozess, sondern ist auch ein bereits vielbeschriebenes Phänomen. Zum Sport gehört - neben zahlreichen anderen begleitenden Erlösmodellen wie Merchandising, Sponsoring usw. - vor allem die mediale Verwertung und Vermarktung auf allen verfügbaren Kanälen. Insbesondere Fußball zählt dabei nicht nur als quotenrelevantes Programmangebot zu den beliebtesten TV-Sportarten weltweit, sondern wird auch in verschiedenen interaktiven Formen über die sog. “neuen Medien” erfolgreich vermarktet. Einen wesentliche Teil zu dieser Entwicklung trägt auch die Lizenzierung und Adaptation einzelner Sportarten als Videospiel bei, welche inzwischen in der Mediennutzung großer Teile der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken sind. Insbesondere Fußball-Simulationen (Spielserie FIFA von EA Sports) zählen auch hier zu den meistabverkauftesten und weltweit beliebtesten Genres. Durch die detailgetreue Darstellung, die Gestaltung nach Elementen der TV- Übertragung und die Implementierung realistischer Daten und Faktoren scheinen die Grenzen zwischen der Inszenierung von realem und virtuellem Sport immer mehr zu verfließen. Über dieses Phänomen und seine möglichen Auswirkungen wird auch zunehmend diskutiert, wobei die populärwissenschaftliche und journalistische Aufbereitung bisher oftmals eher polarisierend zwischen den Extremen einer technischen und/oder ökonomischen Euphorie oder diffuser, kulturpessimistischer Angst angesiedelt zu sein scheint. Die akademische Forschung hingegen erschließt sich diesen Bereich nur zögerlich: Zwar gibt es zahlreiche medienpädagogische Analysen zu Videospielen aus Perspektive der Wirkungsforschung, jedoch bestehen bisher – trotz der erheblichen wirtschaftlichen Relevanz! – vor allem im deutschsprachigen Raum kaum Untersuchungen zur spezifischen Wechselwirkung zwischen der Sport-, Videoindustrie und dem Konsumenten. Dies verblüfft umso mehr, als dass es hier um eine Milliardenindustrie geht und das Videospiel mit Millionen Nutzern längst zu einem festen Bestandteil der Freizeitgestaltung und Kulturgut geworden ist. Videospiele beeinflussen das Konsum- verhalten einer ganzen Generation, für die es wiederum alltäglich zu sein scheint, sich zwischen den realen, medialen und virtuellen Räume zu bewegen.

Sportrezeption - Gratifikation und Rezeptionsvergnügen von Mediensport

Author: Srdjan Govedarica

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 10

View: 373

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,5, Hochschule für Musik und Theater Hannover (Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung), Veranstaltung: Seminar Unterhaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll der Frage nachgehen, warum mediale Sportereignisse weltweit eine so große Anziehungskraft ausüben. Dabei berücksichtigen wir insbesondere die Theorien „Mood Management“, „Exitation Transfer Theory“ und die „Affective Disposition Theory“ von Dolf Zillmann und prüfen, ob sich diese auch auf Sportsendungen übertragen lassen. Außerdem liegen dieser Arbeit die Texte „Mediensport als sozialer Ersatz“ von Otmar Weiß und „Sports on the screen“ von Bryant und Raney zugrunde. Während der Text von Brynat & Raney Mediensport unter besonderer Berücksichtung der Theorien von Zillmann betrachtet, enthält die Arbeit von Otmar Weiß einige interessant ergänzende Aspekte. Nach der Vorstellung der einzelnen Theorien und Ansatzpunkte der Texte folgt ein Überblick über die Diskussion des Seminars. Anschließend geben wir ein Überblick über unsere Kritik, in der wir auf die einzelnen Bestandteile beider Texte eingehen.

Sportjournalismus in Österreich

empirische Fakten und Positionierung im deutschsprachigen Raum

Author: Minas Dimitriou

Publisher: Meyer & Meyer Verlag

ISBN:

Category: Sports journalism

Page: 211

View: 188

Zum Selbstverständnis von Sportjournalisten

Außenseiter, Aufsteiger, Star?

Author: Thorsten Klein

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category: Business & Economics

Page: 118

View: 399

Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Universität des Saarlandes, 180 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Er muss zu Fußballspielen keinen Eintritt zahlen. Er ist ganz nah dran an den Sport-Stars, kann Autogramme besorgen. Und schreiben kann ja eh jeder. Der Sportjournalist, ein Traumberuf? Der Sportjournalist, ein Traumberuf! Doch öffentliche Wahrnehmung ist nicht gleich subjektives Empfinden. Wie sieht sich der Sportjournalist nun selbst? Ist aus dem einst belächelten Außenseiter im neuen Jahrtausend der Star der Medienbranche geworden? Der Versuch einer Antwort.

Epos oder Epo - Sportjournalismus und Doping

Was erwarten die Rezipienten vom Sportjournalismus?

Author: Tobias Köbberling

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category:

Page: 136

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit ist insbesondere fur alle, die sich im engeren oder weiteren Sinne mit Sportjournalismus, Doping oder der Methode Inhaltsanalyse befassen, mit Sicherheit sehr lesenswert und ergiebig., Abstract: Medienanbieter steigern durch Sportberichterstattung Einschalt-quoten und Auflagen, Spitzensportler werden Multi-Millionare, Wirtschaftsunternehmen verbessern durch Sport-Sponsoring Bekanntheit und Image. Allen Massnahmen von Sport, Medien und Wirtschaft ist damit ein Ziel gemein: Der Rezipient. Doch dessen Aufmerksamkeit ist - davon zeugen die Entwicklungen im Radsport - durch Doping latent gefahrdet. Die zentralen Fragen der vorliegenden Erkundungs-Studie sind daher: Wie nehmen die Rezipienten die Doping-Problematik war? Was erwarten sie in diesem Zusammenhang vom Sportjournalismus? Und wie wirkt sich die Problematik auf ihre Sportmediennutzung aus? Auf Basis der im theoretischen Teil gewonnen Erkenntnisse hinsichtlich der sportjournalistischen Aussagenproduktion zur Doping-Thematik und den Motiven und Modi der Sportrezeption wurde eine qualitative Rezipientenstudie konzipiert, die eine Menge vielfaltiger und interessanter Ergebnisse lieferte. Das Bild von einer fairen Sonderwelt' des Sports scheint an Prasenz verloren zu haben. Doping-Manipulationen werden meist unter Bezugnahme auf das Verstandnisraster' eines kommerzialisierten Spitzensports interpretiert. Anleihen bei der juristischen Semantik nehmend wird Doping als Betrug' verstanden. Derartige Manipulationen sollen in der Sportberichterstattung folglich als schweres kriminelles Vergehen dargestellt werden, um eine Abschreckungs-wirkung bei den Sportlern zu erreichen. Schranken die Rezipienten ihre Mediennutzung ein, resultiert dies jedoch nicht unmittelbar aus der moralischen Verurteilung von Doping, sondern vielmehr a

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