Symbol Und Soziologische Symboltheorie PDF EPUB Download

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Symbol und soziologische Symboltheorie

Untersuchungen zum Symbolbegriff in Geschichte, Sprachphilosophie, Psychologie und Soziologie

Author: Dirk Hülst

Publisher: Springer-Verlag

ISBN:

Category: Social Science

Page: 392

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Das Buch gibt auf einer breiten, systematischen Basis eine Übersicht über - hauptsächlich soziologische - Symboldiskussion und Symboltheorie von Durkheim, Mead und Elias bis hin zu Schütz, Bourdieu und Lorenzer.

Theology in Built Environments

Exploring Religion, Architecture, and Design

Author: Sigurd Bergmann

Publisher: Transaction Publishers

ISBN:

Category: Architecture

Page: 314

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Can space set theology free? This is a challenging question, one that the editor hopes can be answered, at least in part, in this volume. The book also shows clearly how different modes of design in sacred spaces capture a sense of the religious.

Adventures of the Symbolic

Postmarxism and Democratic Theory

Author: Warren Breckman

Publisher: Columbia University Press

ISBN:

Category: Philosophy

Page: 384

View: 732

Marxism's collapse led prominent theorists to reject revolution and abandon class for more fragmented models of social action. Acknowledging the constructedness of society and politics, they chose the "symbolic" to reinvent leftist thought outside a Marxist framework. Mapping different ideas of the symbolic, Breckman traces Romantic themes and resonances, and he explores in depth the effort to reconcile a radical and democratic political agenda with a politics that does not privilege materialist understandings of the social.

Werbewirkung im Intermediavergleich

Studie zum Vergleich der Werbewirkung eines audiovisuellen Imagefilms und einer klassischen Imagebroschüre

Author: Daniel Sollner

Publisher: diplom.de

ISBN:

Category: Business & Economics

Page: 305

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Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein Strom von Untersuchungen beschäftigt sich mit dem Vergleich der Werbewirkung unterschiedlicher Medien. Sucht man jedoch nach Studien, die die Werbewirkung eines Imagefilms untersuchen, wird man nicht fündig. Auch in der Literatur wird das Medium Imagefilm kaum behandelt und meist sogar nicht einmal erwähnt. Ziel unserer Diplomarbeit ist die Untersuchung der unterschiedlichen Werbewirkung eines audiovisuellen Imagefilms und eines klassischen Printmediums. Anlass zu unserem Experiment gab uns die Firma referenz film Fernsehproduktion GmbH aus Würzburg, deren Kerngeschäft die Produktion kundenspezifischer Imagefilme beinhaltet. Die Ergebnisse unserer Untersuchung sollen der Firma dazu dienen, den Kunden die Vorteile eines Imagefilms als Bestandteil der B-to-B-Kommunikation zu präsentieren. Mit dem Einstieg der Firma in den asiatischen Markt bot es sich an, unser Experiment ebenfalls in China durchzuführen, um auch dort die Werbewirkung der beiden Medien zu untersuchen. Somit soll sowohl in Deutschland als auch in China folgende Vermutung überprüft werden: Die Werbewirkung eines Imagemediums hängt von dem jeweiligen verwendeten Medium ab. Der Imagefilm besitzt durch seinen audiovisuellen Charakter eine bessere Werbewirkung als das klassische Printmedium Imagebroschüre. Diese These konnte in der Realität auch größtenteils so bestätigt werden. Bei den meisten Indikatoren für die Werbewirkung konnte in unserer Untersuchung in den beiden Ländern tendenziell ein besseres Abschneiden des Imagefilms festgestellt werden. Allerdings gibt es auch Fragestellungen, bei denen die klassische Imagebroschüre in unserer Untersuchung besser bewertet wurde als der Imagefilm. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS8 TABELLENVERZEICHNIS11 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS14 1.ZIELSETZUNG DER ARBEIT15 2.VORSTELLUNG DER REFERENZ FILM FERNSEHPRODUKTION GMBH16 3.DER IMAGEFILM18 3.1BEGRIFFSBESTIMMUNG18 3.1.1ABGRENZUNG ZUM WERBEFILM19 3.1.2ABGRENZUNG ZUM SPIELFILM20 3.2ABRISS DER ENTWICKLUNG DES MEDIUMS IMAGEFILM20 3.3ZIELGRUPPEN UND EINSATZMÖGLICHKEITEN28 3.4DER IMAGEFILM ALS MARKETING-INSTRUMENT29 3.4.1DER IMAGEFILM ALS BESTANDTEIL DER KOMMUNIKATIONSPOLITIK29 3.4.2DIE FUNKTIONEN DES IMAGEFILMS30 3.4.3DER IMAGEFILM ALS ERSATZ FÜR MESSE- ODER OBJEKTBESICHTIGUNGEN31 4.WERBEPSYCHOLOGIE33 4.1WERBEWIRKUNG EIN IMMER WICHTIGERER FAKTOR33 4.2BEGRIFFSABGRENZUNG: WERBUNG, WERBEWIRKUNG UND [...]

Der Symbolbegriff bei Alfred Schütz

Author: Angela Köhler

Publisher: GRIN Verlag

ISBN:

Category: Social Science

Page: 20

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Klassiker der Soziosemiotik, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wer versucht, das Verhältnis von Zeichen und Symbol genauer zu bestimmen, dem zeigt bereits ein erster flüchtiger Blick auf einschlägige Texte, deren Autoren sich um klare Distinktionen bemühen, daß hier keine ́Wahrheit` im Sinn einer richtigen, logisch schlüssigen und einleuchtenden Begriffsbestimmung niedergelegt ist. Zwar finden sich die unterschiedlichsten Abgrenzungen und Modelle, die einen sicheren Umgang mit dem Begriff Symbol und seinen Synonyma, Homonyma und Verwandschaften entfernteren Grades ermöglichen sollen, dennoch läßt sich, trotz zahlreicher Übereinstimmungen im Detail, keine dauerhaft tragfähige oder verbindliche Zuordnungskombination der verschiedenen hier relevanten Bedeutungselemente ausmachen.“ Der Begriff des Symbols ist in Bernhard Schäfers Grundbegriffe der Soziologi e auf rund zwei Seiten erklärt. Dabei fallen die Namen verschiedenster Soziologen und ihre individuellen Definitionen des Symbols werden in kürzester Fassung angesprochen. Auch hier fällt auf, dass es in der Soziologie keine einheitliche Definition des Symbols gibt, sondern jeder Autor seinen eigenen Symbolbegriff entwickelt und in seiner Theorie verwendet. Dadurch entsteht die große Fülle unterschiedlicher Definitionen des Symbolbegriffs. Alfred Schütz ging auf diese Problematik der vielen verschiedenen Symboldefinitionen in seinem Buch Symbol, Wirklichkeit und Gesellschaft sowie in seinem als Lebenswerk geplanten Strukturen der Lebenswelt ein. Das zweite Buch konnte er auf Grund seines plötzlichen Todes jedoch nie selbst fertig stellen, deshalb soll in dieser Arbeit hauptsächlich auf sein früheres Werk eingegangen werden. Schütz stellt fest, dass es „eine Reihe von Begriffen wie ́Merkzeichen`, ́Anzeichen`, ́Zeichen`, ́Symbol`usw., [gibt] die sich jedem Versuch, auch der bedeutendsten Denker, sie genau zu definieren, entziehen.“ Einig schienen sich die Soziologen lediglich darüber zu sein, dass der Mensch Symbole nutzt und mit ihnen denkt, jedoch erkannte Schütz bei ihnen keine übereinstimmende Meinung darüber, „wo im menschlichen Denken der so genannte Prozess der Symbolisierung einsetzt.“ Eine Untersuchung der verschiedenen Theorien, die sich mit symbolischen Verweisungen befassen, bezeichnet Schütz als verwirrend und er weist darauf hin, dass die Probleme der einheitlichen Behandlung nicht nur in der Terminologie auftreten, sondern auch inhaltlich gegeben sind.

Visual hegemonies

an outline

Author: Peter Ludes

Publisher: Lit Verlag

ISBN:

Category: Art

Page: 145

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Unternehmer im Russischen Reich

Sozialprofil, Symbolwelten, Integrationsstrategien im 19. und frühen 20. Jahrhundert

Author: Jörg Gebhard

Publisher:

ISBN:

Category: Entrepreneurship

Page: 430

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Symboltheorien

der Symbolbegriff im Theoriekontext

Author: Eckard Rolf

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN:

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 326

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Symbol theories exist where the concept of symbol is applied. This concept of symbol is referred to in different theoretical contexts: in language theory, cognitive theory, art historical theory, semiotics, awareness theory, and sociological theory. The book addresses 38 different approaches. The description covers theorists from Aristotle to Searle.

Was heisst Kulturgeschichte des Politischen?

Author: Barbara Stollberg-Rilinger

Publisher:

ISBN:

Category: Civilization

Page: 376

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Unternehmenskommunikation deutscher Mittel- und Grossunternehmen

Theorie und Praxis in historischer Perspektive

Author: Clemens Wischermann

Publisher:

ISBN:

Category: Business communication

Page: 278

View: 939

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