Wandel Der Intimität PDF EPUB Download

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Privatheit vs. Öffentlichkeit - Intimität des Mannes im Wandel der Zeit

Author: Tamara Olschewski

Publisher: GRIN Verlag

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Page: 84

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, Universitat Duisburg-Essen (Medien- und Gesellschaftsforschung), Veranstaltung: Privatheit-Offentlichkeit -Medien, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Sehr dicht - einzeiliger Zeilenabstand., Abstract: Die Modernisierung der Privatheit wirft - unter anderem - die Fragen auf, wie Manner die Trennung von Offentlichem und Privatem im Laufe der Zeit bewaltigt haben. Des weiteren ist es interessant zu hinterfragen, wie sich die Trennung von Offentlichem und Privatem insbesondere auf die Rolle des Mannes ausgewirkt hat. Daran anschliessend konnen Ruckschlusse vor allem auf den Wandel der Lebensstile, das Konzept der Identitat des Mannes und deren Beeinflussung durch die Medien gemacht werden

Wandel der Intimität

Sexualität, Liebe und Erotik in modernen Gesellschaften

Author: Anthony Giddens

Publisher: S. Fischer Verlag

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Category: Social Science

Page: 220

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Seit der »sexuellen Revolution« der siebziger Jahre ist das Thema Sexualität in aller Munde. Der Feminismus und das Coming-Out der Homosexuellen haben die tradierten Geschlechterrollen ebenso in Frage gestellt wie die sexuelle Moral. Trotzdem gelten Sex, Liebe und Erotik immer noch als ausschließlich private Bereiche. Der Wandel der Intimität, so zeigt Giddens, betrifft aber ebenso wie unsere ganz persönlichen Beziehungskrisen die Demokratie unserer modernen Gesellschaften. Dieser Wandel geht nicht etwa, wie Konservative behaupten, in die Richtung immer größerer Permissivität und ungehemmten Sex mit möglichst vielen Partnern. Vielmehr entwickeln sich unsere Liebesbeziehungen, Freundschaften und Eltern-Kind-Beziehungen hin zu mehr Partnerschaft und Gegenseitigkeit. »Demokratie«, dafür plädiert Giddens’ umfassende Analyse, ist daher nicht nur eine politische Forderung, sondern ein Schlüsselbegriff für die neue Partnerschaftlichkeit im privaten Leben. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Women in German Yearbook 2004

Author: Women in German Yearbook

Publisher: U of Nebraska Press

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Category: Literary Criticism

Page: 236

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Women in German Yearbook is a refereed publication that presents a wide range of feminist approaches to all aspects of German literature, culture, and language, including pedagogy. Reflecting the interdisciplinary perspectives that inform feminist German studies, each issue contains critical studies involving gender and other analytical categories to examine the work, history, life, literature, and arts of the German-speaking world.Ruth-Ellen Boetcher Joeres is a professor of German at the University of Minnesota. Marjorie Gelus is a professor of German at California State University at Sacramento.

Conceptions of Postwar German Masculinity

Author: Roy Jerome

Publisher: SUNY Press

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Category: Social Science

Page: 338

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Examines masculinity in German culture, society, and literature from 1945 to the present.

Intimität als soziologischer Begriff

Ein Vergleich der Werke von Simmel, Sennett und Luhmann

Author: Regina Gottwald

Publisher: GRIN Verlag

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Page: 94

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1, Universitat Wien (Institut fur Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Intimitat ist semantisch betrachtet ein sehr dehnbarer Begriff, dessen Bedeutung zwischen Alltagsverstandnis und theoretischen Diskursen oft erheblich variiert. Auch innerhalb der Soziologie gibt es bislang noch keine einheitliche Definition, mit der gearbeitet wird. Ein deutliches Indiz dafur ist unter anderem ein Blick in gangige, deutschsprachige Fach-Lexika. Falls Intimitat bzw. der Wortstamm intim" uberhaupt als Eintrag vorkommt, dann vorwiegend nur in Form der Intimgruppe." Im Worterbuch der Soziologie von Karl Heinz Hillmann wird unter der Intimgruppe eine besonders innige Form der sozialen Beziehung zwischen einer kleineren Anzahl von Menschen" (Hillmann, 2007) verstanden. Auch im Worterbuch der Soziologie, herausgegeben von Wilhelm Bernsdorf (1969), findet sich nur der Verweis auf Intimgruppen, diese werden dem Kontext von Familiensoziologie und der Soziologie von Gruppen zugeordnet und lassen sich synonym zur Primargruppe verstehen. Einzig in der grundlegend uberarbeiteten Version des Lexikons zur Soziologie wird neben der Intimgruppe auch Intimitat definiert, sie wird dort als Situation innerhalb personlicher Beziehungen" bezeichnet, bei der die Kommunikation besonders eng ist und sich auch auf sonst geheim gehaltene Seiten erstreckt." Mochte man den Begriff allerdings umfassender analysieren, kann ein Fremdworterbuch eine noch differenziertere Vorstellung daruber vermitteln, was aktuell unter Intimitat verstanden wird, als so manches Fachlexikon. Intimitat, abgeleitet vom lateinischen Wortstamm intimus" als innerst, vertrautest" wird hier auf mehreren Ebenen definiert. Einerseits wird sie als Vertrautheit," oder als Vertraulichkeit" beschrieben, andererseits als sexuelle, erotische Handlung," als gemutliche Atmosphare," oder als Intimsphare." Der Intimus" wird als inner

Hochzeit - Rituale der Intimität

Author: Peter Cornehl

Publisher: W. Kohlhammer Verlag

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Category: Religion

Page: 139

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Das Interesse an der kirchlichen Hochzeit ist gross. Auch dort, wo eine Zustimmung zum christlichen Verstandnis der Ehe nicht vorausgesetzt werden kann, wird das "Fest der Traume" haufig kirchlich und meist mit einem betrachtlichen Aufwand an liturgisch-inszenatorischer Phantasie begangen. Angesichts dieser Entwicklung wird kirchlicherseits vermehrt uber die notwendigen Voraussetzungen einer kirchlichen Hochzeit nachgedacht; zugleich gibt es jenseits der Kirchen ein weites Feld freier Anbieter von alternativen Riten und Feiern zur Eheschliessung. Wie ist die Hochzeitsliturgie im Spannungsfeld von Innigkeit der Liebe, kirchlichem Anspruch und Offentlichkeit zu deuten? Welche Chancen liegen in der neuen Unbefangenheit gegenuber Ritualen und kirchlichen Liturgien? Wie eroffnet die kirchliche Feier die Gewissheit der Gegenwart des liebenden Gottes und darin das Vorzeichen gelingender Liebe des Hochzeitspaares?

Paar- und Familienwelten im Wandel

neue Herausforderungen für Kirche und Pastoral

Author: Christoph Gellner

Publisher: Theologischer Verlag Zürich

ISBN:

Category: Religion

Page: 239

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Mit dem Gelingen von Partnerschaft, Ehe und Familie verbinden die meisten Menschen unmittelbar Lebensgluck und Lebenssinn. Die Vielfalt heutiger Beziehungsformen wie das gewandelte Verhaltnis zu Religion und Kirche fordernt neue Wege der Begleitung und Unterstutzung. Einen Perspektivenwechsel verlangt auch die gelebte Religiositat in Familien, ihre geschlechtsspezifische Auspragung und Tradierung. Die Beitrage des Buches geben Hilfen fur eine Paar- und Familienpastoral, die diese Veranderungen ernst nimmt. Profiliert werden zudem Chancen konfessionsverbindenden und interreligiosen Lernens, Impulse christlicher Beziehungsethik und -spiritualitat sowie die Genderkompetenz in der Seelsorge. Mit Beitragen von Urs Baumann, Marie-Theres Beeler, Manfred Belok, Christoph Gellner, Hans Halter, Stephanie Klein, Niklaus Knecht, Helga Kohler-Spiegel, Marianne Kramer, Madeleine Winterhalter. Christoph Gellner, Dr. theol., Jahrgang 1959, ist Lehrbeauftragter fur Theologie und Literatur, Christentum und Weltreligionen und Leiter des Instituts fur kirchliche Weiterbildung IFOK an der Theologischen Fakultat der Universitat Luzern. \x0D\x0A

Mannsbilder

kritische Männerforschung und theologische Frauenforschung im Gespräch

Author: Marie-Theres Wacker

Publisher: LIT Verlag Münster

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Category: Feminist theology

Page: 389

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Männer- und Männlichkeitsforschung gehören immer noch zu den Leerstellen deutschsprachiger theologischer Forschung. Um das zu ändern, haben Marie-Theres Wacker und Stefanie Rieger-Goertz 2005 ein Symposium zum Gespräch zwischen kritischer Männerforschung und theologischer Frauenforschung ausgerichtet. Die Veröffentlichung der Beiträge bietet einen Einblick in die interdisziplinäre Geschlechterforschung, erschließt neue Perspektiven auf Theologie, Glaube und Kirche und vermeidet Kontroversen.

Liebe

Ein unordentliches Gefühl

Author: Richard David Precht

Publisher: Goldmann Verlag

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Category: Philosophy

Page: 400

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Das unverzichtbare Buch für alle, die Ratgebern misstrauen, aber trotzdem endlich wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat! Unzählige Ratgeber sind über die Liebe geschrieben worden, in allen Facetten wurde das unordentliche Gefühl, das wir Liebe nennen, beleuchtet. Wir haben erfahren, wie wir unsere Liebe jung halten, wie wir feurige Liebhaber werden und warum Männer nicht zuhören können. Hat es uns weitergeholfen? Nicht wirklich, denn in der Tat ist es nicht damit getan, das richtige Buch zu lesen, und alles wird gut. Warum dies so ist, erklärt Richard David Precht in seinem neuen Buch auf ebenso fundierte wie anschauliche Weise: Wie bereits in „Wer bin ich“ unternimmt er eine abenteuerliche Reise in die unterschiedlichsten Disziplinen der Wissenschaft und lotst den Leser dabei heiter und augenzwinkernd durch den Parcours der Liebe – an deren Unordentlichkeit wir uns am Ende wohl gewöhnen müssen! Heiter und augenzwinkernd führt Precht den Leser durch den Parcours der Liebe.

Spätmoderne Beziehungswelten

Report über Partnerschaft und Sexualität in drei Generationen

Author: Gunter Schmidt

Publisher: Springer-Verlag

ISBN:

Category: Social Science

Page: 160

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Die herkömmliche Familiensoziologie unterschätzt die Dynamik des Wandels des Beziehungslebens, weil sie nichtkonventionellen Partnerschaftsformen zu wenig Beachtung schenkt. Zudem blendet sie die Bedeutung der Sexualität für moderne Beziehungen aus. Die hier präsentierte Studie versucht, beziehungssoziologische und sexualwissenschaftliche Ansätze zu verbinden. Interviewt wurden 776 Männer und Frauen dreier Generationen aus Hamburg und Leipzig, die zum Zeitpunkt der Befragung 30, 45 bzw. 60 Jahre alt waren. Der Wandel von Beziehungsbiographien und Beziehungsformen im frühen, mittleren und höheren Erwachsenenalter wird nachgezeichnet, die Konsequenzen dieses Wandels für das Leben mit Kindern untersucht und das sexuelle Verhalten sowie der Stellenwert der Sexualität in kurzen und langfristigen Beziehungen analysiert.

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